Früchte vom Meer

Diesmal sind damit keine Wasserspinnen gemeint, sondern wirklich Gemüse das man im Norden Frankreichs in der Bretagne massig anbaut und verzehrt. Meine Familie war gerade dort und hat uns Artischocken mitgebracht. Frisch vom Feld. Auf dem Feld sehen die Dinger sehr extraterrestrisch aus und man denkt an „Bodysnatcher“

Kein Kaktus

Ein paar Tage liegen lassen und dann fachmännisch zubereiten. Man kocht sie im Wasser mit Zitrone. Man zieht die Blätter von außen nach innen ab und knabbert daran. Das macht man so lange bis man in der Mitte an einer Blüte ankommt die rosa Blätter trägt.


Da gibt es weniger zu knabbern. Man entkleidet auch diese Blüte und kommt zum Artischockenheu. Das sieht und fühlt sich an wie mein Rasierpinsel.

Erst darunter ist das Artischockenherz zu finden.
Der Geschmack der Artischocke ist ein wenig wie der einer Kartoffel. Man braucht etwas Zeit aber es macht Spaß. Dazu Aioli oder Quark. Schöne Sache. Herber Cidre aus henkellosen Tassen ist obligatorisch.

Ein Gedanke zu “Früchte vom Meer

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