Durch den Schnee

Durch den Schnee in den Vogesen musste ich steigen, um auf der Ferme Auberge „Les Trois Fours“ dieses feine Essen zu bekommen. Ja, Sonne schien und es war warm. Schnee und Eis hing da trotzdem an den Hängen. Zum ersten Mal diese extreme Wanderroute gewählt, da darf man sich auch was Gutes gönnen. Zumal die Hütte „Frankenthal“ nicht geöffnet hatte. Auf der Homepage stand da was anderes.
Der Munster ist über jeden Zweifel erhaben, aber die toll aussehenden anderen Käse schmecken alle irgendwie gleich. Auch meinem Junior fiel das gleich auf. Die Rinde mit Kümmel oder Bockshornklee, verschieden Strukturen. Trotzdem keine Unterscheide, vielleicht muss ich einfach mehr davon essen, um Übung zu haben. 🙂
Nach einer sehr anstrengenden Steigerei ist das einem dann auch egal und wäre jammern auf hohem Niveau. Buchstäblich auf 1200m.  Gut hat es geschmeckt, und der eiskalte Edelzwicker sowieso.

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Die Orangina gehört auch dazu.

Besonders die Tarte aux myrtilles (Heidelbeerkuchen) zum Nachtisch ist der Renner dort. Ich sah in den Haushaltswarengeschäften das es dafür spezielle kleine Kästen gibt um Heidelbeeren zu ernten. 20160526_143023

Denk ich an Urlaub

Wie das knistert!

Johannisbeerzeugs

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Scheint gut zu sein.

…von unterwegs geblogged

Quetschekuche

Ich habe noch jede Menge Gerichte vom Sommer. Ich bin mal so gemein und poste die im Winter. Nicht ärgern. Kommt wieder. Diesen „Quetschekuche“ (Das „kuche“ so schnell sprechen wie „Küche“) hat meine Dame gezaubert. Dazu eine Kartoffelsuppe. Ein Traum für jeden Pfälzer.

Quetschekuche